In eigener Sache

Hallo.

 

Wenn ihr hier her gefunden habt, erst mal vielen Dank dafür. Mein Blog besteht jetzt schon ein paar Jahre und ich hänge sehr dran. Bloggen hat mir viele spannende Leute gebracht, einige Chancen und hier und da viel Fffuu und Rage. Generell ist es etwas, das ich jedoch sehr gerne tue, und, wenn ich manchen Menschen glaube (was ich gerne will), dann gibt es euch da draußen, die hier auch gerne lesen. Ab und zu. Immer. Selten. Manchmal.

Nun, ich hatte auf dem Blog nie wirklich Werbung, und außer der erfolglosen weil halbherzigen Einbindung von Affiliate Links auch nicht wirklich irgendeine Form der Monetarisierung. Ich bekomme seit ein paar Monaten verstärkt Anfragen um hier Produkte oder Aktionen zu bewerben, aber, meh.

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Andererseits ist es so, dass ich bei aller Freude am Schreiben auch schon so erwachsen geworden bin, dass ich weiß, dass sich die Rechnungen nicht selbst bezahlen, und die Zeit fürs Schreiben, Bloggen, Recherchieren schon insofern Kosten verursacht, dass ich in der Zeit nichts anderes tun kann (um Geld zu verdienen oder die Diss schneller fertig zu machen, was auch wiederum schneller „richtiges“, sprich nicht Stipendium-basiertes Geld verdienen bedeutet). Jeden Artikel, den ich schreibe, stellt erstmal Kosten dar. Wow ja, krasse Erkenntnis…. und etwas, dass jede Person, die sich hier irgendwie tummelt, sei es durch Artikel schreiben oder Artwork produzieren, wohl nachvollziehen kann.

Was ich mich jetzt schon seit längerer Zeit frage ist, ob und wenn ja wie sich das alles hier doch noch monetarisieren lässt – nicht im Sinne eines Fundings, denn ich möchte kein eigenes Geschäft auf die Beine stellen (noch nicht *hust*) und so sehr wie ich die Krautreporter wegen diverser Dinge kritisiert habe, muss ich da erstmal selbst langfristig sortieren. Nein, ich meine eher: wie kann ich weiter bloggen, und auch viele und gute Artikel über meine Herzensthemen schreiben, ohne pleite zu gehen? Denn derzeit hält mich oft der finanzielle Druck davon ab, regelmäßig(er) zu schreiben (und auch vor allem originäre Frau Dingens Artikel auf dieser Seite zu schreiben).

Was zur Hölle laberst du da?

Also: ich will mehr Spielereviews und -dinge schreiben (gerade z.B. offen: etwas zu Tomodachi Life, ein Artikel zu MMO Erfahrungen als Frau, japanischen vs. westlichen MMOs, zu Smite und MOBAs, diverse Ideen der Berichterstattung zur Gamescom, ………), mehr Analysen zu Serien, Popkultur, wieder mehr auch Politartikel (nach dem SPD Meltdown bin ich wieder so weit). Das ist das, was ich gerne tun würde.

Wie kann ich das finanzieren? Vielleicht sogar ausbauen? Momentan fokussiere ich mich auf Dinge, die ich eh in greifbarer Nähe habe, aber Rezensionen wären toll, auch von Dingen, die hier nicht eh im Haushalt rumliegen (d.h.: wie kommt man an freie Exemplare?) Wie regelt ihr das? Wenn ich Patreon einrichte, finde ich dann Backer? Was würdet ihr erwarten? Was für Möglichkeiten gibt es sonst, Artikel anzubieten an Plattformen, die dafür bezahlen? (welche? wie?)

Das sind eigentlich recht Basicfragen, die ich aber nie richtig geklärt habe, wohl auch aus falscher Scheu und der blöden Annahme, so professionell wäre ich nicht (doch. bin ich).

Und jetzt….

….öffne ich sogar die Kommentare für euch. <3

 

PS: die richtig „teuren“ Ideen hab ich jetzt mal außen vor gelassen, packe sie aber mal mit rein: ich würde gern mehr Video und Podcast Dinge tun, da fehlt es aber vor allem  an Equipment, um die Qualität zu heben, und Zeit, sich da einzuarbeiten. Da auch gerne Tipps.

PPS: ach ja. Ihr könnt mir auch wie gewohnt an mina ät frau-dingens.de schreiben. <3

 

  • Wie bereits via Twitter geschrieben: soetwas wie ein Funding halte ich nicht grundlegend für falsch. Muss ja nicht bedeuten, Du machst daraus ein ganzes eigenes Business. Du könntest damit ggfs. Spiele, über welche Du schreiben willst, aber selbst (noch) nicht besitzt, finanzieren etc. Müssen ja keine 100.000e EUR sein. :)

    Flattr selbst nutzt Du ja schon. Da gibt es demnächst Änderungen (Link), so dass man wieder selbstgewählte Beträge übertragen kann (wie es früher schon mal ging). Dies wäre auch eine Möglichkeit. Wenn man dies in einer gewissen Konsequenz macht, werden evtl. auch Spielehersteller auf Dich direkt zukommen und Rezensionsexemplare stellen, so dass Du etwaige finanzielle Zuwendungen anderweitig investieren kannst (Technik wie Mikros o.ä. oder auch einfach um besagte Rechnungen zu bezahlen).

    Und Unterstützer würdest Du sicherlich finden. Gibt ja schon ein paar Leute, die hier lesen und das was Du schreibst gut finden. Vielleicht klein starten und 1-2 Games o.ä. finanzieren (lassen) und dann umsetzen wie Du es Dir denkst und dann mal Feedback einholen?

    • Mina

      Generell sind das auf jeden Fall gute Ideen, ich glaube, etwas regelmäßiges/verlässliches wäre mir allerdings lieber, so dass ich z.B. weiß ich kann jetzt drei Monate ohne Sorgen schreiben/tun, ohne nebenbei mit Nebenjobs die Diss noch weiter rauszuzögern.

      Was würdest du denn gerne lesen? Das mit dem Pilotversuch ist schon mal ne gute Idee, danke :)

      • Im Moment befasse ich mich recht viel mit politischen/feministischen Themen bin hier immer dankbra für Input, Erklärungen, neue Sichtweisen etc. Die Gamesecke ist eher nicht so meines (was nicht heisst, dass ich soetwas nicht grundlegend dennoch unterstützen würde). Ich sehe dies dann eher als Unterstützung für das „Grosse Ganze“ und weniger als Unterstützung für einen einzelnen Artikel. :) Ich bin da vielleicht auch zu idealistisch gestrickt und unterstütze gerne gute Ideen einfach so, der Idee wegen. (und ich bilde mir ein, dass ich nicht ganz allein so denke)

        Das mit dem verlässlichen Finanzfluss verstehe ich. Flattr-Subscriptions wäre hier eine Möglichkeit, wenngleich dies in D wohl eher etwas schwierig ist hier eine vernünftige monatliche Summe zu erreichen, kann da aber Dein Netzwerk auch nicht so gut einschätzen. Aber „Fans“ lassen sich sicherlich finden. ;)

        Bei soetwas ist schon irgendwie immer eine gewisses Risiko dabei. Deswegen ja der Pilotversuch. :) Du müsstest hier und da sicherlich auch einfach mal Zahlen in den Raum werfen, wenn Du es ganz konkret haben willst. Also sowas wie: ich benötige XY Zeitaufwand für dies und das und es müssten dafür XY EUR reinkommen. (evtl. Einkommen aus etwaigen Nebenjobs mit gleichen Zeitaufwand als Grundlage?)

        Richtig wirkungsvoll entwickelt sich ja soetwas eh erst mittel- bis langfristig.

        • Mina

          Also, mein Ziel wäre kurz- bis mittelfristig 1-2 Artikel pro Woche schreiben zu können und regelmäßig anderen Content wie Podcasts oder Videos zu produzieren (ist ja momentan nicht der Fall, plus, da kommt ja noch der Sternblog dazu). Finanziell wäre ich schon zufrieden, wenn ich damit andere Verpflichtungen decken könnte (also Vorträge, Nebenjobs usw).

  • Wenn es um Spiele geht: Wende dich einfach mal an die Pressekontakte der jeweiligen Publisher, Rezensionsexemplare zu bekommen ist ein eigentlich kein Teufelswerk (da brauchst Du auch nicht warten bis diese selbst auf dich zu kommen ;) ).

    • Mina

      yeah, das stimmt. Ich war bisher immer zu… äh… schüchtern, mich da an jemanden zu wenden m)

      • Falsche Scheu – die PR-Leute der Branche sind alles nette Leute, da brauchst Du die keine Gedanken zu machen.

      • Falls du konkrete Kontaktdaten von Publisher XY benötigst, kannst du dich gerne an mich wenden.

  • Freie Exemplare bekommst du direkt über die Verlage. Was Spiele, Filme und Serien angeht kann ich dir da gerne weiterhelfen. Ich habe das ja auch ne Zeit so praktiziert, aber aufgegeben, weil ein Abhängigkeitsverhältnis entsteht, welches mir so gar nicht zu sagt. Schon das „gezwungene“ Schreiben oder Videos drehen ist für mich ein echter Lustkiller. Podcast/Vlogs sind aber immer ne gute Idee und die schnellere und bessere Art Money zu verdienen, lohnt aber erst ab 100.000 Klicks pro Video so habe ich gehört.

    • Mina

      :D jaaa, das mit den Videos glaub ich sofort. Das wollte ich eigentlich aus Bock machen, nicht aus Geld verdienen, aber da denke ich wahrscheinlich auch falsch. Ich hätte z.B. Bock auf der Gamescom auch zu drehen, aber ich hab kein Equipment?! Und dann kostet das Schneiden usw. natürlich auch Zeit. Mal sehen.

      Du kannst mir gerne weiterhelfen, ich würd mich freuen :3

  • Aus meiner Sicht müsste zunächst eine Frage geklärt werden: Reden wir darüber, vom Bloggen zu leben, oder sich nur etwas dazu zu verdienen? Oder anders ausgedrückt: Wie viel pro Monat würdest du denn in etwa verdienen wollen, um dem von dir angestrebten „freien“ Schreiben nachzugehen?

    • Mina

      Dazu verdienen! Ich promoviere momentan und hab ein Stipendium. In einer Großstadt wie Hamburg reicht das allerdings nicht (bei nem Stipendium bekommt man ca. 1100 Euro, davon gehen allein 200 für die KV ab, die man selber tragen muss. Plus Miete – bei mir 500 – usw usf.). Zwar hab ich manchmal Vorträge usw., das ist aber immer unregelmäßig, unsicher und mit Vorleistungen verbunden (Reisekosten).

      Das soll auf keinen Fall im Rahmen eines richtigen Gehalts sein, denn meine Haupttätigkeit bleibt nach wie vor die Diss. Es wäre aber schön, wenn ich weiter bloggen könnte und Diss schreiben, ohne gleichzeitig noch wieder bei Starbucks anzufangen. Wenn die Diss vorbei ist, werde ich mal sehen, ob es sich lohnt, das auszubauen.

      • Ok. Also: Ich weiß, dass immer wieder die Geschichte von den „Leuten, die Projekte gerne unterstützen“ erzählt wird. Dann werden „Spenden“-Buttons und Flattr ins Spiel gebracht. Das hört sich alles toll an. Fakt ist aber, dass das in der Praxis einfach nicht funktioniert – schon gar nicht in Deutschland. Selbst Blogs mit weit über 100.000 Besuchern pro Monat generieren darüber mit unter nur ein paar Euro. Es mag sein, dass jemand einmalig 10 Euro spendet, aber sicherlich nicht jeden Monat. Von daher sind solche „Leser spenden für Content“-Geschichten wenn überhaupt nur ein nettes Gimmick.

        So wie ich verstanden habe, möchtest du deinen Blog nicht mit Werbung vollpacken, also bleibt nur eines: ab und an eines der Angebote annehmen und ein Advertorial schreiben. Wichtig ist dabei eigentlich nur, dass es thematisch zum Blog passt und kenntlich gemacht wird, dass es ein bezahlter Beitrag ist.

        Irgendwann wird sich sicher ein einzelner Banner ganz oben als Werbefläche anbieten, aber das lohnt sich erst, wenn die Besucherzahlen ein bestimmtes Level erreicht haben.

        • @Frank

          Diese Sichtweise teile ich nur bedingt. Du hast recht, dass so etwas in D (noch) etwas schwierig ist. Aber es gibt die Menschen und warum diese Möglichkeiten nicht (mit) anbieten? Alleinig wird es sicherlich schwierig als tragendes Instrument der Finanzierung zu etablieren sein, aber als zusätzliche Option finde ich das legitim und sinnvoll.

          Ich würde viel mehr unterstützen, wenn Blogger / Internetakteure die Möglichkeit (z.B. via Flattr) bieten würden.

          Wenn es einen „Markt“ gibt, der das geschriebene, gesprochene, gefilmte lesen/hören/sehen will, dann ist ein Teil dieses Marktes auch bereit, die Mühe und Arbeit zu unterstützen. Nicht die grosse Masse, aber ich persönlich glaube, es gibt genug Leute und ich habe auch den Eindruck, die Anzahl derer wird mehr.

          Akteure sollten vielleicht auch viel öfter klar Stellung beziehen, was sie machen möchten und welche Unterstützung sie sich von den Lesern/Zuhörer/Zuschauern wünschen (so wie hier ja geschehen).

  • Gabi

    Ich bin sicher, es gibt viele Leute, die ein Projekt gerne unterstützen, auch ohne konkreten Gegenwert. Hab mir patreaon angeschaut, mir sagt so etwas zu. Bitte aber weiterhin den Schwerpunkt beim Schreiben lassen, Vlog und Podcasts sind so gar nichts für mich :)
    Viel Erfolg!

  • Vieles wurde ja schon diskutiert hier und vorgeschlagen. Will dennoch meine Gedanken noch dazu bringen in Sachen „mit Blogs Geld verdienen“. In Foodblogger-Kreisen wird das auch regelmäßig diskutiert.
    Ich versuche das nun mal auf deinen Bereich zu übertragen:
    – Werbung: Willst du ja nicht. Aber: Es gibt die Möglichkeit, regelmäßig also über Monate hinweg einen Werbeplatz (meist in der Sidebar) den Firmen gegen mtl. Entgelt anzubieten. Bei dir vielleicht eine Games-Firma oder so. Ist nicht viel, aber mehr als nix.
    – Laß dir von den Firmen mit Rezensionsexemplaren geben. Verlage sind sehr dankbar dafür, auch Spielefirmen. Einfach die PR-Agentur anschreiben. Aber: Auch hier gibt es bzgl. der Deklarierung von sponsored posts ein paar „Richtlinien“ ….. „nofollow“-link, als „Werbung“ bezeichnen, usw….. hier ein Artikel von vielen dazu, ziemlich weit unten -> http://www.e-recht24.de/artikel/marketing-seo/7573-gekaufte-fans-bezahlte-blogposts.html
    – Da Rezensionen bzw. Blogbeiträge auch immer ein Stück weit redaktioneller Beitrag sind, kannst du dich bei VG Wort anmelden. Aber durch den Sternblog wirst du da bestimmt schon gemeldet sein. Irgendwo steht auf den VG Wort-Seiten, wie man seine Blogbeiträge einbindet. Gibt einmal järhlich eine Ausschüttung.
    – Du könntest dich auch als freie Autorin bei Spieleseiten bzw. Spielezeitschriften anbieten und läßt dich pro Beitrag bezahlen.

    Noch etwas zu Kooperationen, das bitte aber nur als Vorschlag verstehen, du mußt das nicht machen:
    Eventuell solltest du eine Unterseite auf deinem Blog einrichten, die sich dann „Presse“ oder „Kooperation“ nennt. Hier kannst du etwas über dich schreiben, worüber das Blog ist, worüber die schreibst, Teil deine Statistiken, welche Koops du schon hattest/hast, was du gerne möchtest, welche Bedingungen du stellst, usw.

    Grundsätzlich sind grad in der Spieleindustrie die Firmen dankbar für eine weibliche Meinung.

    Auch wenn das jetzt eher nur kleine Vorschläge sind, aber besser als nix.

  • Maximilian

    Liebe Mina,

    die Lösung liegt auf der Hand.

    Bewerbe dich bei Krautreporter (Frechheit siegt!). Mehr wie ein „Nein“ kannst du nicht bekommen. Wenn du Hobby und Beruf zusammenbringst, dann findest du darin mehr Erfüllung.

    „(…) Ich hätte z.B. Bock auf der Gamescom auch zu drehen, aber ich hab kein Equipment?!(…)“

    Das wichtigste Equipment sind weitere Personen, die dir auch beim Drehen helfen. Sonst kannst du nicht agieren! Suche dir jemanden, der schon ein Equipment hat und mit dir was machen will. Vom Eigenkauf von Geräten rate ich dir ab, solange du kein alter Hase bist.

    Viel Erfolg, Mrs. Hitchcock.

    Gruß

    Maximilian

    • Mina

      lol, ich will nicht zu den Krautreportern o_O

  • Hast du schon darüber nachgedacht dich vielleicht von einer Stiftung oder Ähnlichem im Schreiben unterstützen zu lassen?
    Okay- du machst nicht in Charity oder so andere Themen, die vor Erhebungsschmalz („Ich mache voll viel für andere Leute!!! O.O) triefen, aber Kultur und Politik sind schon Themen die relevanter als Boulevard sind- vielleicht findet sich ja eine kleine Gönner(innen*)stiftung.
    (Auch mit Aufwand, Zeit und Nerven verbunden, aber das ist wohl alles, hm?)

    Zum Videoequipment – ich schaue mir bei YouTube auch Videos in sagen wir mal „nicht HD- Qualität“ an, wenn der Film an sich stabil gemacht ist, spannend (und nicht allein gemacht- ich glaub der Tipp kam schon: such dir Leute, die dir dabei helfen oder mitmachen am Anfang – das macht echt viel, aus finde ich)

    Und dann: Du hast Reichweite- wenn es um Freiexpemplare für Spiele, Bücher, Filme geht, ist das dein Argument, wieso du darum bittest (beim Hersteller bzw. dessen Vertreterdings).

    Viele Grüße :)

  • Bernadino

    Als ich internetsozialisiert wurde – es erscheint mir gar nicht so lang her – gab es die Idee, dass einem das damalige Internet einem so viel schenkt, dass man selber etwas ohne Gegenerwartung zurückgeben sollte. Sprich von Hobby-isten und Amateuren in ihrer Freizeit. Und irgendwie funktionierte es, in Foren, im Usenet, in den damals neu aufkommenden Blogs, sogar sehr gut.
    Ich will mich wirklich nicht über finanzielle Probleme anderer belustigen, ich beziehe ja selber derzeit Hartz IV. Aber irgendwie weint da etwas in mir, wenn ich diesen kommerziellen Aufruf lese. Geht es wirklich nicht anders?